WGcompany: WG-Zimmer kostenlos bieten und suchen

Da wärst du also, hast es geschafft. Zieh deine Jacke aus, mach's dir gemütlich. Dies ist die WGcompany, die dir hilft, neue MitbewohnerInnen oder ein neues Zimmer in einer WG (Wohngemeinschaft) zu finden.

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Die WGcompany nimmt keine Gebühr für die Nutzung. Werbebanner finden wir nervig und machen da nur Ausnahmen für linke Projekte, welche wir bekannter machen wollen.

Damit sind wir zu 100% auf eure Spenden angewiesen, was, ehrlich gesagt, in all den Jahren nicht sonderlich gut geklappt hat. Im Jahr 2013 sind von WGs 1492 und von Zimmersuchenden 1013 Profile in der WGcompany gesetzt worden (insg. 2505). Gespendet haben davon 12 Leute insg. 72,50 Euro, das deckt nicht mal die Providerkosten, schade, so geht das Internet halt vor die Hunde bzw. an die Konzerne. Aber dennoch danke an die 12 Leute.

Infos zum Spenden.

Neuigkeiten (Auswahl):
Probleme mit Nachrichten- / Kontaktformular: Leider haben wir keine Zeit uns reinzuknien, warum das gute alte Kontaktformular von einem auf den anderen Tag auf einmal bei einigen email-Adressen nicht mehr zu funktionieren scheint. Daher haben wir es erst einmal ausgestellt. Kontakt ist wie gehabt weiterhin untereinander per EMail oder Telefon möglich.
20.11.2014: Löschung veralteter Einträge (siehe Aktualitätspolitik)
Berlin: über 180 Einträge (Letzte 4 Wochen: 183 Neueintragungen, davon 94 WGs und 89 suchende Personen)
12.11.2014: Löschung veralteter Einträge (siehe Aktualitätspolitik)
Berlin: über 170 Einträge (Letzte 4 Wochen: 196 Neueintragungen: 101 WGs und 95 Personen)
2.10.2014: Seit 2-3 Jahren gibt es immer mehr WG-Zimmer, welche nur auf Zeit angeboten werden (statt dauerhaft), das war ein erstes Warnzeichen. In den über 14 Jahren, welche die WGcompany existiert, hatten wir fast immer doppelt so viele Neueintragungen von WGs als von Personen... entspannter Berliner Wohnungsmarkt, WGcompany macht keine Werbung, bei WGs bekannter als bei den neu Zugezogenen. Das ändert sich seit einigen Monaten rasant bzw. dreht sich gerade komplett um, ein weiteres Alarmzeichen. Die Entwicklung der Mieten ist grauenhaft (vor allem in Relation zu dem, was man in Berlin an Arbeit und Verdienst finden kann). Viele haben es gesagt und gewarnt und es ist wahr, Berlin hat Wohnungsnot! Und der Senat, ob rot/rot oder rot/schwarz... ist leider eher auf der Seite der Verursacher zu suchen und es ist wohl realistisch weder jetzt noch perspektivisch etwas vom Senat zu erwarten... also: Was tun?
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